Der Unterricht findet in 14656 Brieselang statt.

Musik wird wie die Muttersprache gelernt. Wenn das Kind eine bestimmte Musik in seiner Umgebung oft hört, nimmt es sie wie die Muttersprache auf. Je häufiger dies geschieht, desto eher stellt sich das Hörsystem des Kindes darauf ein. Auf diese Art und Weise lernt es allmählich die Musik zu verstehen und selbst zu musizieren.Kleine Kinder unterrichte ich zuerst ohne Noten, sondern durch Hören und Nachahmen. Das tägliche Hören der Musik, die ich in meiner Webseite aufgestellt habe und elterliche Hilfe ist deshalb ein wichtiger Bestandteil des häuslichen Übens (wenn die Eltern selbst gut Klavier spielen, ist das Vorspielen natürlich besser als das Musik-Hören). Ohne Noten können sich die Kinder auch besser konzentrieren und so einen schöneren Klang erzeugen und diesen hören lernen. Die Musik durch Hören und Nachahmen zu lernen, ist in den meisten Kulturkreisen auch jetzt noch ein normaler Vorgang. Nicht das Tastendrücken nach Noten, sondern das „Hören“ und das innerlich Gehörte zu spielen, muss im instrumentalen Unterricht im Vordergrund stehen. Das heißt natürlich nicht, dass Noten in der „Muttersprachenmethode“ nicht gelernt werden. Gerade ein Klavierspieler muss geschriebene Noten sehr gut vom Blatt lesen können. Dies soll, neben der Fähigkeit vom Hören die Musik zu verstehen, intensiv geübt werden, sobald die Kinder in ihrem Entwicklungsstand so weit sind. Die Noten werden deshalb etwas später individuell und systematisch nach der amerikanischen Klavierschule von Michael Aaron eingeführt. Erwachsene werden je nach Wunsch mit Noten oder ohne Noten unterrichtet. Die Musik Richtung können Sie sich selbst aussuchen: Klassische Stücke, Pop, Rock & Roll, Blues oder einfach berühmte, deutsche Lieder. Alles was Ihnen Spass macht.

Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber es unmöglich ist, zu schweigen. Victor Hugo, 1802-1885